Es war im Sommer. Ich war damals gerade 18 Jahre alt und saß in der Schule im Unterricht. An diesem Tag hatten wir in der letzten Unterrichtstunde eine Vertretung, da unser Lehrer krank war. Ich saß gelangweilt in der zweiten Reihe, als unsere Aushilfslehrerin ins Klassenzimmer kam. Als ich sie sah, dachte ich, ich sehe nicht richtig, wen man uns da geschickt hatte! Es war Frau Müller, eine 43jährige Geschichts- und Deutschlehrerin. Sie besaß einen wohlgeformten Körper, war ungefähr 1,70 groß und hatte außergewöhnlich große Brüste. Nunja, an diesem Tag trug sie einen schwarzen Minirock und schwarze Nylons, wie ich dachte. Unter ihrer schwarzen Jacke schien nichts an zu haben. Sie trat ins Zimmer, ging nach vorn an die Tafel und sagte dabei: “Beschäftigt euch ruhig und ich lass euch heute zehn Minuten eher raus.” Oh ja, bei ihrem Anblick wusste ichgenau, wie ich mich zu beschäftigen hatte. Ich sah sie aufmerksam an und mir wurde richtig heiß. Während die anderen Mitschüler ihre Hausaufgaben machten, schnappte ich mir die Pornozeitung meines Freundes und tat so, als würde ich lesen. In Gedanken verloren merkte ich nicht, wie sich in meiner Jeans eine Beule bildete. Langsam fuhr ich mit meiner Hand zwischen meine Beine. Plötzlich stand Frau Müller auf und ging durch die Reihen. Da ich immer noch in meinen Träumen war, bemerkte ich nicht, dass sie plötzlich neben mir stand. Anscheinend hatte sie meine Zeitschrift und meinen steifen Schwanz in der Hose bemerkt. Als sie zurück nach vorne ging sagte sie, dass wir nach Hause gehen könnten. Also packten wir unsere Sachen zusammen. Zu meinen Kumpelssagte ich, dass sie doch schon mal vorgehen sollten. Ich musste nochmal aufs Klo und meinen Schwanz wegen der neuen Lehrerin richtig auswichsen. Also ging ich auf die Toilette. Kein Mensch war zu sehen, deshalb fing ich gleich bei den Waschbecken an mich zu befriedigen. Gerade als ich die Hose runter ließ und mein Glied rausholte, ging die Toilettentür auf. Und wer stand da, FRAU MÜLLER! Ich wurde total rot im Gesicht und wollte die Hose wieder hoch ziehen, als sie zu mir sagte, ich solle doch ruhig weitermachen.Völlig verdutzt sah ich sie an. Was wollte diese geile Lehrerin von mir?!

Ich ließ die Hose unten, stellte mich in ihre Richtung und begann langsam mit meiner Hand meinen Schwanz zu reiben. Er wurde immer steifer und ich immer geiler. Frau Müller fing auf einmal an, ihren Rock hochzuschieben, so dass ich ihren schwarzen Slip sehen konnte. Sie schob ihn zur Seite und zeigte mir ihre blank rasierte Muschi. Langsam begann sie mit der einen Hand an ihrer Muschi zu spielen, mit der anderen Hand spielte sie sich an ihren großen Brustwarzen herum. Bei diesem Anblick konnte ich nicht anders und musste immer mehr an mir reiben. Dabei beobachtete ich das geile Lehrer-Luder gegenüber von mir, wie sie immer wieder mit ihren Fingern in ihre feuchte Pussy eindrang. Ihr Anblick erregte mich so sehr, ich hielt es einfach nicht mehr aus und fing gewaltig an zu spritzen. Mein Sperma traf ihre Titten. Genüßlich leckte sie es ab, und ich merkte, dass mein Schwanz wieder härter wurde. Nun gab es kein zurück mehr, ich ging auf sie zu und drehte sie so um, dass sie sich am Waschbecken festhalten konnte und ihr praller Hintern genau zu mir zeigte. Ich zog ihr langsam den Rock runter, danach ihren Slip. Sie öffnete willig die Beine und ich kniete mich unter sie. Ich begann mit meiner Zunger ihren Kitzler zu bearbeiten und sie fing an zu stöhnen: “Weiter…. Jajaja…….loslos…!” Mit meiner Zunge drang ich in ihre Muschi ein und leckte an ihren saftigen Lippen. Scheinbar fand sie es extrem geil, denn plötzlich kam sie zu ihrem ersten Orgasmus. Ich versuchte so viel wie möglich von ihrem geilen Saft aufzunehmen. Sie schmeckte einfach wunderbar! Ich stand auf und stellte mich hinter sie. Mein langer steifer Schwanz flutschte nur so in sie, so nass war das geile Luder. Ich stieß sie immer wieder, wobei ich mit der einen Hand sanft ihre Titten massierte und mich mit der anderen ebenfalls am Waschbecken festhielt. Sie schrie immer lauter und ich merkte, dass ich schon wieder kurz vorm Kommen war. Wir schafften es beide gleichzeitg zum Höhepunkt! Ich spritzte ihr meinen ganzen Saft in die Möse. Was für ein geiles Gefühl! Mein Schwanz erschlaffte, doch anscheinend war Frau Müller noch nicht fertig mit mir. Sie wollte mehr: “Das war doch noch nicht alles, oder? Warte, ich helf dir!” Sie kniete sich vor mich hin und fing an meinen Lümmel mit ihren zarten Händen zu bearbeiten. Langsam aber sicher wurde er wieder größer und um ihn zu ganzer Größe zu treiben, fing sie an ihn zu blasen. Sie war ganz gierig und wollte gar nicht mehr aufhören. Doch dann ließ sie von mir ab und legte sich mit dem Rücken auf den kalten Fliesenboden. Einladend spreitze sie ihre Beine und ich legte mich über sie. Mit einer Hand führte sie meinen Speer zu ihrer Lustgrotte, mit der anderen zog sie mein Gesicht auf ihre Brüste. Ich fing erneut an sie zu stoßen immer fester, mal schneller, mal langsamer. Mit meiner Zunge leckte ich ihre steifen Brustwarzen. Sie stöhnte bei jedem Stoß immer lauter und plötzlich geschah das Unfassbare, die Tür ging auf! Wir beide erschraken, als auf einmal meine Klassenleiterin (Frau Schmidt/38) eintrat. Sie hatte das Stöhnen beim Vorbeigehen auf dem Flur gehört und war neugierig geworden, was wohl in der Toilette vor sich ging! Doch anstatt vor Empörung davon zu laufen, fing auch sie an sich zu entkleiden. Meine Lehrerin Frau Müller und ich machten mit unserem Fick weiter, während Frau Schmidt völlig nackt an der Tür lehnte und mit einer Hand in ihre Pussy stieß und mit der anderen an ihren riesigen Titten spielte. Wir lagen noch immer auf dem Boden und ich fickte Frau Müller weiterhin. Im Hintergrund hörte ich, wie Frau Schmidt vor Geilheit anfing zu stöhnen. Langsam kam sie zu uns rüber und berührte mich von hinten. Mit ihrer Zunge leckte sie meinen Rücken hoch und fing dann an, mit meinen Ohr zu spielen. Ich stand schon wieder kurz vorm Abspritzen : “Ich komm……Jaja… Ich KOOOOOOOOOOMMMMMM!!!!” Ich zog meinen bereits zum zweiten Mal gepeinigten Schwanz aus Frau Müllers scharfer Pussy. Gerade als ich aufstehen wollte, wirft mich Frau Schmidt wieder auf den Boden: “Und was ist mit mir?” Ich legte mich auf den Rücken und Frau Müller kniete sich über mein Gesicht, so dass ich mit meiner Zunge schön an und in ihrer heißen feuchten Muschi spielen konnte. Währenddessen richtete sich mein Schwanz wieder auf und Frau Schmidt begann, auf mir zu reiten. Immer wieder hüpfte sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz auf und ab: “Ja,uh, man ist der groß, ich will mehr, uhohohoh,los gib’s mir, spritz mich voll, ich will alles!” Vor lauter Geilheit bemerkte ich nicht, dass inzwischen mein ganzes Gesicht voller Liebessaft von Frau Müller war. Diese war inzwischen schon so mitgenommen, dass sie sich anzog und ging: “Ich überlass ihn Dir, Karin! Kleiner, wir sehen uns wieder!” “Oh,uh,Danke Ulla, der Junge, mh, ist sehr talentiert, er treibt mich noch in den Wahnsinn,uhh!” Frau Müller verliess das Klo und nun ritt nur noch Frau Schmidt auf mir. Und sie war eine geile Frau. Ihre Riesentitten sprangen auf und ab und langsam wusste ich, jeden Augenblick war es wieder soweit! “Ich Komm” “Lass es raus, alles” Und plötzlich fing sie an mit ihrer Hand an meinen Eiern rum zu spielen! Als ich meinen Orgasmus hatte, drückte sie wirklich alles raus, was ich noch in mir hatte! Wir lagennach unserem Fick noch ein paar Minuten völlig verschwitzt herum und kurz bevor sie ging sagte sie noch zu mir: “Ab jetzt kannst du dir deine Noten wirklich verdienen!” Seitdem treffen wir uns öffters an verschieden Orten (um für gute Note zu lernen!), mal zu zweit, mal mit Ulla!

Blondehexe in “Die Sexualkundelehrerin: BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR DEN WEIBLICHEN KÖRPER”
Wo liegt der G-Punkt? Wie stimuliert man ihn? Wie bringt man(n) eine Frau zum ejakulieren? Wo liegen die erogenen Zonen der Frau? Wie bringt man(n) eine Frau am besten und am schnellsten zum Orgasmus? Hier eine geile Bedienungsanleitung von Blondehexe für den weiblichen Körper. Lustvoll von Blondehexe vorgeführt mit geilen Nahaufnahmen im sexy Lehrerinoutfit.
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