Archiv der Kategorie 'Erotik-Stories'

Sex in der Schule…

am 20. September 2009 unter Allgemein, Amateur, Bilder, Blondinen, Erotik-Stories abgelegt

Es war im Sommer. Ich war damals gerade 18 Jahre alt und saß in der Schule im Unterricht. An diesem Tag hatten wir in der letzten Unterrichtstunde eine Vertretung, da unser Lehrer krank war. Ich saß gelangweilt in der zweiten Reihe, als unsere Aushilfslehrerin ins Klassenzimmer kam. Als ich sie sah, dachte ich, ich sehe nicht richtig, wen man uns da geschickt hatte! Es war Frau Müller, eine 43jährige Geschichts- und Deutschlehrerin. Sie besaß einen wohlgeformten Körper, war ungefähr 1,70 groß und hatte außergewöhnlich große Brüste. Nunja, an diesem Tag trug sie einen schwarzen Minirock und schwarze Nylons, wie ich dachte. Unter ihrer schwarzen Jacke schien nichts an zu haben. Sie trat ins Zimmer, ging nach vorn an die Tafel und sagte dabei: “Beschäftigt euch ruhig und ich lass euch heute zehn Minuten eher raus.” Oh ja, bei ihrem Anblick wusste ichgenau, wie ich mich zu beschäftigen hatte. Ich sah sie aufmerksam an und mir wurde richtig heiß. Während die anderen Mitschüler ihre Hausaufgaben machten, schnappte ich mir die Pornozeitung meines Freundes und tat so, als würde ich lesen. In Gedanken verloren merkte ich nicht, wie sich in meiner Jeans eine Beule bildete. Langsam fuhr ich mit meiner Hand zwischen meine Beine. Plötzlich stand Frau Müller auf und ging durch die Reihen. Da ich immer noch in meinen Träumen war, bemerkte ich nicht, dass sie plötzlich neben mir stand. Anscheinend hatte sie meine Zeitschrift und meinen steifen Schwanz in der Hose bemerkt. Als sie zurück nach vorne ging sagte sie, dass wir nach Hause gehen könnten. Also packten wir unsere Sachen zusammen. Zu meinen Kumpelssagte ich, dass sie doch schon mal vorgehen sollten. Ich musste nochmal aufs Klo und meinen Schwanz wegen der neuen Lehrerin richtig auswichsen. Also ging ich auf die Toilette. Kein Mensch war zu sehen, deshalb fing ich gleich bei den Waschbecken an mich zu befriedigen. Gerade als ich die Hose runter ließ und mein Glied rausholte, ging die Toilettentür auf. Und wer stand da, FRAU MÜLLER! Ich wurde total rot im Gesicht und wollte die Hose wieder hoch ziehen, als sie zu mir sagte, ich solle doch ruhig weitermachen.Völlig verdutzt sah ich sie an. Was wollte diese geile Lehrerin von mir?!
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Ich ließ die Hose unten, stellte mich in ihre Richtung und begann langsam mit meiner Hand meinen Schwanz zu reiben. Er wurde immer steifer und ich immer geiler. Frau Müller fing auf einmal an, ihren Rock hochzuschieben, so dass ich ihren schwarzen Slip sehen konnte. Sie schob ihn zur Seite und zeigte mir ihre blank rasierte Muschi. Langsam begann sie mit der einen Hand an ihrer Muschi zu spielen, mit der anderen Hand spielte sie sich an ihren großen Brustwarzen herum. Bei diesem Anblick konnte ich nicht anders und musste immer mehr an mir reiben. Dabei beobachtete ich das geile Lehrer-Luder gegenüber von mir, wie sie immer wieder mit ihren Fingern in ihre feuchte Pussy eindrang. Ihr Anblick erregte mich so sehr, ich hielt es einfach nicht mehr aus und fing gewaltig an zu spritzen. Mein Sperma traf ihre Titten. Genüßlich leckte sie es ab, und ich merkte, dass mein Schwanz wieder härter wurde. Nun gab es kein zurück mehr, ich ging auf sie zu und drehte sie so um, dass sie sich am Waschbecken festhalten konnte und ihr praller Hintern genau zu mir zeigte. Ich zog ihr langsam den Rock runter, danach ihren Slip. Sie öffnete willig die Beine und ich kniete mich unter sie. Ich begann mit meiner Zunger ihren Kitzler zu bearbeiten und sie fing an zu stöhnen: “Weiter…. Jajaja…….loslos…!” Mit meiner Zunge drang ich in ihre Muschi ein und leckte an ihren saftigen Lippen. Scheinbar fand sie es extrem geil, denn plötzlich kam sie zu ihrem ersten Orgasmus. Ich versuchte so viel wie möglich von ihrem geilen Saft aufzunehmen. Sie schmeckte einfach wunderbar! Ich stand auf und stellte mich hinter sie. Mein langer steifer Schwanz flutschte nur so in sie, so nass war das geile Luder. Ich stieß sie immer wieder, wobei ich mit der einen Hand sanft ihre Titten massierte und mich mit der anderen ebenfalls am Waschbecken festhielt. Sie schrie immer lauter und ich merkte, dass ich schon wieder kurz vorm Kommen war. Wir schafften es beide gleichzeitg zum Höhepunkt! Ich spritzte ihr meinen ganzen Saft in die Möse. Was für ein geiles Gefühl! Mein Schwanz erschlaffte, doch anscheinend war Frau Müller noch nicht fertig mit mir. Sie wollte mehr: “Das war doch noch nicht alles, oder? Warte, ich helf dir!” Sie kniete sich vor mich hin und fing an meinen Lümmel mit ihren zarten Händen zu bearbeiten. Langsam aber sicher wurde er wieder größer und um ihn zu ganzer Größe zu treiben, fing sie an ihn zu blasen. Sie war ganz gierig und wollte gar nicht mehr aufhören. Doch dann ließ sie von mir ab und legte sich mit dem Rücken auf den kalten Fliesenboden. Einladend spreitze sie ihre Beine und ich legte mich über sie. Mit einer Hand führte sie meinen Speer zu ihrer Lustgrotte, mit der anderen zog sie mein Gesicht auf ihre Brüste. Ich fing erneut an sie zu stoßen immer fester, mal schneller, mal langsamer. Mit meiner Zunge leckte ich ihre steifen Brustwarzen. Sie stöhnte bei jedem Stoß immer lauter und plötzlich geschah das Unfassbare, die Tür ging auf! Wir beide erschraken, als auf einmal meine Klassenleiterin (Frau Schmidt/38) eintrat. Sie hatte das Stöhnen beim Vorbeigehen auf dem Flur gehört und war neugierig geworden, was wohl in der Toilette vor sich ging! Doch anstatt vor Empörung davon zu laufen, fing auch sie an sich zu entkleiden. Meine Lehrerin Frau Müller und ich machten mit unserem Fick weiter, während Frau Schmidt völlig nackt an der Tür lehnte und mit einer Hand in ihre Pussy stieß und mit der anderen an ihren riesigen Titten spielte. Wir lagen noch immer auf dem Boden und ich fickte Frau Müller weiterhin. Im Hintergrund hörte ich, wie Frau Schmidt vor Geilheit anfing zu stöhnen. Langsam kam sie zu uns rüber und berührte mich von hinten. Mit ihrer Zunge leckte sie meinen Rücken hoch und fing dann an, mit meinen Ohr zu spielen. Ich stand schon wieder kurz vorm Abspritzen : “Ich komm……Jaja… Ich KOOOOOOOOOOMMMMMM!!!!” Ich zog meinen bereits zum zweiten Mal gepeinigten Schwanz aus Frau Müllers scharfer Pussy. Gerade als ich aufstehen wollte, wirft mich Frau Schmidt wieder auf den Boden: “Und was ist mit mir?” Ich legte mich auf den Rücken und Frau Müller kniete sich über mein Gesicht, so dass ich mit meiner Zunge schön an und in ihrer heißen feuchten Muschi spielen konnte. Währenddessen richtete sich mein Schwanz wieder auf und Frau Schmidt begann, auf mir zu reiten. Immer wieder hüpfte sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz auf und ab: “Ja,uh, man ist der groß, ich will mehr, uhohohoh,los gib’s mir, spritz mich voll, ich will alles!” Vor lauter Geilheit bemerkte ich nicht, dass inzwischen mein ganzes Gesicht voller Liebessaft von Frau Müller war. Diese war inzwischen schon so mitgenommen, dass sie sich anzog und ging: “Ich überlass ihn Dir, Karin! Kleiner, wir sehen uns wieder!” “Oh,uh,Danke Ulla, der Junge, mh, ist sehr talentiert, er treibt mich noch in den Wahnsinn,uhh!” Frau Müller verliess das Klo und nun ritt nur noch Frau Schmidt auf mir. Und sie war eine geile Frau. Ihre Riesentitten sprangen auf und ab und langsam wusste ich, jeden Augenblick war es wieder soweit! “Ich Komm” “Lass es raus, alles” Und plötzlich fing sie an mit ihrer Hand an meinen Eiern rum zu spielen! Als ich meinen Orgasmus hatte, drückte sie wirklich alles raus, was ich noch in mir hatte! Wir lagennach unserem Fick noch ein paar Minuten völlig verschwitzt herum und kurz bevor sie ging sagte sie noch zu mir: “Ab jetzt kannst du dir deine Noten wirklich verdienen!” Seitdem treffen wir uns öffters an verschieden Orten (um für gute Note zu lernen!), mal zu zweit, mal mit Ulla!

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Blondehexe in “Die Sexualkundelehrerin: BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR DEN WEIBLICHEN KÖRPER”

Wo liegt der G-Punkt? Wie stimuliert man ihn? Wie bringt man(n) eine Frau zum ejakulieren? Wo liegen die erogenen Zonen der Frau? Wie bringt man(n) eine Frau am besten und am schnellsten zum Orgasmus? Hier eine geile Bedienungsanleitung von Blondehexe für den weiblichen Körper. Lustvoll von Blondehexe vorgeführt mit geilen Nahaufnahmen im sexy Lehrerinoutfit.

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Vom Kollegen im Büro gefickt

am 05. Juli 2008 unter Erotik-Stories abgelegt

Letzte Woche haben wir einen neuen Kollegen im Büro bekommen. Voll der Macho. Hat sich direkt am ersten Tag schon an die kleine Azubine rangemacht.
Na, er denkt jedenfalls er könnte alle Frauen um den Finger wickeln. Eigentlich mag ich solche Männer gar nicht! Aber irgendwie hatte er doch etwas an sich, dieses verschmitzte Grinsen jedes Mal wenn er mir im Gang über den Weg lief…
Gestern brachte er mir die Unterlagen zu einem Fall den wir beide bearbeiten sollen. Er stand hinter mir und legte mir die Unterlagen auf meinen Tisch. Dabei strich er mit seiner Hand über meine Schulter und ließ sie darauf ruhen. Sein Gesicht war nah an meinem und ich konnte seinen Atem an meinem Hals spüren, während er mit mir sprach. Der warme Hauch löste eine kleine Gänsehaut in mir aus. Ich konnte ihn riechen, dass er sich morgens geduscht und Fahrenheit aufgetragen hatte, mein Lieblingsparfum…
Während er mir so die Einzelheiten zum Fall schilderte, spielte meine Fantasie plötzlich verrückt. Ich dachte daran wie er seine weichen Lippen auf meinen zarten Hals legte und mich liebkoste, mit seiner Zunge kleinen nasse Schlängellinien über meinen Hals zog. Zu der Gänsehaut gesellte sich ein wohliges Kribbeln in meiner Leistengegend.
„Ist Dir kalt?“, fragte er mich. Wieder strich er mit seinen starken Händen über meine Schultern und fing an den Ansatz meines Halses zu massieren. Ich ärgerte mich selbst, dass ich nicht in der Lage war etwas entgegen zu setzen, dieser Mann hatte mich im Griff.
Ich konnte mir nicht erklären, warum ich seinen lieblichen Neckereien nicht widerstehen konnte.
„Lassen Sie das bitte“ sagte ich mit etwas zittriger Stimme. Sein Mund war nun ganz nah an meinem Ohr. „Aber warum?“ flüsterte er. Seine Hände wanderten über meinen Oberkörper in meine Bluse, tasteten sich über meine Brüste. Er knetete sie und rieb meine Nippel, die sich zugleich aufstellten vor Erregung. Ich versuchte das Gefühl zu verdrängen, welches seine Hände auf meinem Körper auslösten.
„Mhhh, Deine Titten fühlen sich wunderbar an. Sehen sie auch so wunderbar aus?“ Die Art, wie er mir diese Worte in mein Ohr hauchte jagte mir einen Lustschauer in meinen Leib.
„Aber… hier kann jeden Moment jemand rein kommen!“ entgegnete ich hilflos. Während er mit der einen Hand weiter an meinen Titten spielte und mit der anderen gekonnt meine Bluse öffnete, bewegte ich mich langsam auf meinem Stuhl.
„Es ist doch keiner da, wir haben zwanzig Minuten für uns, bis die anderen aus der Pause wieder kommen. Was meinst Du…?“ Ehe ich mich versah hatte er meine Titten aus meinen BH Körbchen geholt und verwirklichte meine Fantasie die zu Beginn mit mir durchgegangen war. Seine Lippen bewegten sich vom Hals zu meinen weichen Hügeln. Er nahm meine Knospen leicht zwischen seine Zähne und rieb sie dazwischen. Uhhh, das machte mich wahnsinnig und ließ mich jeglichen Sinn für Realität verlieren den ich bis dato noch hatte. Ich konnte mich nicht mehr wehren, mich nur noch fallen lassen.
Er zog mich aus meinem Stuhl hoch und setzte mich auf den Schreibtisch. Im nächsten Moment konnte ich seine Hände an meinem Knie spüren, wie sie langsam über meinen Oberschenkel wanderten.
„Öffne Deine Beine ein wenig für mich“, hörte ich es an meinem linken Ohr. Er gab den Ton an und ich war bereit ihm zu folgen. Meine Hände krallten sich in die Tischplatte. Ich schaute ihn an und konnte schon seinen Steifen Penis hinter dem Stoff seiner Hose erahnen. Gierig knöpfte ich sie auf und zog sie ihm runter. Hart ragte mir sein Schwanz entgegen. Die glatte, rote Spitze zielte direkt auf mich und zuckte in freudiger Erwartung.
„Ich will Dich… will in Dich stoßen…“
Sein Keuchen, sein heißer Atem, sein Duft, sein Schwanz schon fast zwischen meinen Beinen, fast am Ziel… Ich biss mir auf die Lippen.
Was zum Teufel machte ich da bloß??? Hilflos sah ich zu, wie er meinen Rock hochschob.
„Mhhh, zeig mir Deine Pussy, ist sie schon nass?“ Seine Worte heizten mich noch mehr an. Ich öffnete meine Schenkel für ihn und legte den Blick frei auf das, was sich dazwischen verbarg. Meine rasierte Muschi wurde nur noch von einem kleinen rosa Höschen verdeckt.
Langsam kam er näher, stupste mit seiner Nase über mein Höschen und sog meinen feuchten Duft ein. Mit seinem Finger strich er sanft über den Stoff unter dem sich meine heißen Lippen verbargen. An der Stelle an der mein Kitzler lag, blieb er stehen und massierte mit kreisenden Bewegungen und etwas mehr Druck. Ich stöhnte lustvoll und streckte ihm meinen Schoss entgegen. Er konnte sich ein kleines spöttisches Grinsen nicht verkneifen, aber das war mir in dem Moment egal, alles war mir egal. Ich wollte nur noch seinen Schwanz zwischen meinen Schenkeln spüren, wollte ihn IN mir spüren.
„Fick mich… bitte. Komm fick mich endlich!“ Meine Stimme versagte fast als ich das sagte, aber er verstand mich sehr gut. Seine Hand griff zwischen meine Beine und zog den kleinen Stofffetzen beiseite. Gleich darauf spürte ich auch schon wie sich seine Schwanzspitze durch meine Schamlippen drückte. Heftig presste ich mich ihm entgegen und als er nach meiner Hüfte griff um mich näher an sich zu ziehen, stöhnte ich laut auf.
In dem Moment war mir wirklich alles egal, auch meine Kollegin war mir egal, die grade ins Büro kam und mich angrinste. Ich wollte nur diesen Kerl spüren, wollte spüren wie er mich hart und fest nahm und mir seinen Schwanz in meine Muschi jagte.

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