Vom Kollegen im Büro gefickt
Letzte Woche haben wir einen neuen Kollegen im Büro bekommen. Voll der Macho. Hat sich direkt am ersten Tag schon an die kleine Azubine rangemacht.
Na, er denkt jedenfalls er könnte alle Frauen um den Finger wickeln. Eigentlich mag ich solche Männer gar nicht! Aber irgendwie hatte er doch etwas an sich, dieses verschmitzte Grinsen jedes Mal wenn er mir im Gang über den Weg lief…
Gestern brachte er mir die Unterlagen zu einem Fall den wir beide bearbeiten sollen. Er stand hinter mir und legte mir die Unterlagen auf meinen Tisch. Dabei strich er mit seiner Hand über meine Schulter und ließ sie darauf ruhen. Sein Gesicht war nah an meinem und ich konnte seinen Atem an meinem Hals spüren, während er mit mir sprach. Der warme Hauch löste eine kleine Gänsehaut in mir aus. Ich konnte ihn riechen, dass er sich morgens geduscht und Fahrenheit aufgetragen hatte, mein Lieblingsparfum…
Während er mir so die Einzelheiten zum Fall schilderte, spielte meine Fantasie plötzlich verrückt. Ich dachte daran wie er seine weichen Lippen auf meinen zarten Hals legte und mich liebkoste, mit seiner Zunge kleinen nasse Schlängellinien über meinen Hals zog. Zu der Gänsehaut gesellte sich ein wohliges Kribbeln in meiner Leistengegend.
„Ist Dir kalt?“, fragte er mich. Wieder strich er mit seinen starken Händen über meine Schultern und fing an den Ansatz meines Halses zu massieren. Ich ärgerte mich selbst, dass ich nicht in der Lage war etwas entgegen zu setzen, dieser Mann hatte mich im Griff.
Ich konnte mir nicht erklären, warum ich seinen lieblichen Neckereien nicht widerstehen konnte.
„Lassen Sie das bitte“ sagte ich mit etwas zittriger Stimme. Sein Mund war nun ganz nah an meinem Ohr. „Aber warum?“ flüsterte er. Seine Hände wanderten über meinen Oberkörper in meine Bluse, tasteten sich über meine Brüste. Er knetete sie und rieb meine Nippel, die sich zugleich aufstellten vor Erregung. Ich versuchte das Gefühl zu verdrängen, welches seine Hände auf meinem Körper auslösten.
„Mhhh, Deine Titten fühlen sich wunderbar an. Sehen sie auch so wunderbar aus?“ Die Art, wie er mir diese Worte in mein Ohr hauchte jagte mir einen Lustschauer in meinen Leib.
„Aber… hier kann jeden Moment jemand rein kommen!“ entgegnete ich hilflos. Während er mit der einen Hand weiter an meinen Titten spielte und mit der anderen gekonnt meine Bluse öffnete, bewegte ich mich langsam auf meinem Stuhl.
„Es ist doch keiner da, wir haben zwanzig Minuten für uns, bis die anderen aus der Pause wieder kommen. Was meinst Du…?“ Ehe ich mich versah hatte er meine Titten aus meinen BH Körbchen geholt und verwirklichte meine Fantasie die zu Beginn mit mir durchgegangen war. Seine Lippen bewegten sich vom Hals zu meinen weichen Hügeln. Er nahm meine Knospen leicht zwischen seine Zähne und rieb sie dazwischen. Uhhh, das machte mich wahnsinnig und ließ mich jeglichen Sinn für Realität verlieren den ich bis dato noch hatte. Ich konnte mich nicht mehr wehren, mich nur noch fallen lassen.
Er zog mich aus meinem Stuhl hoch und setzte mich auf den Schreibtisch. Im nächsten Moment konnte ich seine Hände an meinem Knie spüren, wie sie langsam über meinen Oberschenkel wanderten.
„Öffne Deine Beine ein wenig für mich“, hörte ich es an meinem linken Ohr. Er gab den Ton an und ich war bereit ihm zu folgen. Meine Hände krallten sich in die Tischplatte. Ich schaute ihn an und konnte schon seinen Steifen Penis hinter dem Stoff seiner Hose erahnen. Gierig knöpfte ich sie auf und zog sie ihm runter. Hart ragte mir sein Schwanz entgegen. Die glatte, rote Spitze zielte direkt auf mich und zuckte in freudiger Erwartung.
„Ich will Dich… will in Dich stoßen…“
Sein Keuchen, sein heißer Atem, sein Duft, sein Schwanz schon fast zwischen meinen Beinen, fast am Ziel… Ich biss mir auf die Lippen.
Was zum Teufel machte ich da bloß??? Hilflos sah ich zu, wie er meinen Rock hochschob.
„Mhhh, zeig mir Deine Pussy, ist sie schon nass?“ Seine Worte heizten mich noch mehr an. Ich öffnete meine Schenkel für ihn und legte den Blick frei auf das, was sich dazwischen verbarg. Meine rasierte Muschi wurde nur noch von einem kleinen rosa Höschen verdeckt.
Langsam kam er näher, stupste mit seiner Nase über mein Höschen und sog meinen feuchten Duft ein. Mit seinem Finger strich er sanft über den Stoff unter dem sich meine heißen Lippen verbargen. An der Stelle an der mein Kitzler lag, blieb er stehen und massierte mit kreisenden Bewegungen und etwas mehr Druck. Ich stöhnte lustvoll und streckte ihm meinen Schoss entgegen. Er konnte sich ein kleines spöttisches Grinsen nicht verkneifen, aber das war mir in dem Moment egal, alles war mir egal. Ich wollte nur noch seinen Schwanz zwischen meinen Schenkeln spüren, wollte ihn IN mir spüren.
„Fick mich… bitte. Komm fick mich endlich!“ Meine Stimme versagte fast als ich das sagte, aber er verstand mich sehr gut. Seine Hand griff zwischen meine Beine und zog den kleinen Stofffetzen beiseite. Gleich darauf spürte ich auch schon wie sich seine Schwanzspitze durch meine Schamlippen drückte. Heftig presste ich mich ihm entgegen und als er nach meiner Hüfte griff um mich näher an sich zu ziehen, stöhnte ich laut auf.
In dem Moment war mir wirklich alles egal, auch meine Kollegin war mir egal, die grade ins Büro kam und mich angrinste. Ich wollte nur diesen Kerl spüren, wollte spüren wie er mich hart und fest nahm und mir seinen Schwanz in meine Muschi jagte.
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